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Hellgrau statt Pink

Jena testet nächsten Panzerblitzer

Der Panzerblitzer im Mühltal: Aus Sicht der Stadt ein besonderer Unfallschwerpunkt.
Der Panzerblitzer im Mühltal: Aus Sicht der Stadt ein besonderer Unfallschwerpunkt. Foto: Stadt Jena

Hellgrau statt Pink: Jena testet ab sofort den nächsten Panzerblitzer. Einsatzorte: Vor Schulen, Kindergärten, Altenheimen, besondere Unfallschwerpunkte sowie in verkehrsberuhigten Bereichen.

Jena. Der Fachdienst Kommunale Ordnung der Stadt Jena testet ab sofort den nächsten Panzerblitzer. Seit heute ist der „Enforcement Trailer“ der Firma Vetro Verkehrselektronik GmbH im Einsatz.

Als erster Standort des robusten Geschwindigkeitsmessers wurde die Gefahrenkurve im Mühltal ausgewählt. Dort passieren regelmäßig, zum Teil schwere Unfälle – insbesondere aufgrund von überhöhter Geschwindigkeit.



„Der Panzerblitzer wird nur an sensiblen Punkten aufgestellt, um dort gezielt die Sicherheit der Bevölkerung zu erhöhen. Hierzu zählen nicht nur Unfallschwerpunkte, sondern vor allem Schulwege, Straßen vor Kindergärten und Altenheimen sowie verkehrsberuhigte Bereiche“, sagt Benjamin Koppe, Dezernent für Finanzen, Sicherheit und Bürgerservice.

Zuvor hatte die Stadt Jena für drei Monate den Panzerblitzer TraffiStar „S350“ von Jenoptik getestet.

Quelle: Stadt Jena

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