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Virtueller Regionalwettbewerb

Zeiss in Jena: Gewinner von Jugend forscht ermittelt

Sarah Sophie Pohl erhielt den ersten Preis des Regionalwettbewerbs Jena von Jugend forscht im Bereich Mathematik/Informatik für ihr Projekt „Die Menge der einfach nicht konvexen Tangrampolygone“.
Sarah Sophie Pohl erhielt den ersten Preis des Regionalwettbewerbs Jena von Jugend forscht im Bereich Mathematik/Informatik für ihr Projekt „Die Menge der einfach nicht konvexen Tangrampolygone“. Foto: ZEISS/Archivfoto

Die Gewinner des achten Regionalwettbewerbs Jena von Jugend forscht stehen fest. Insgesamt brachte der Wettbewerb zehn Erstplatzierte hervor, die sich für den Landeswettbewerb Thüringen qualifiziert haben.

Jena. Nach dem virtuellen Wettbewerbstag wurden die Regionalsieger ermittelt und von Dr. Ulrich Simon, Leiter der Konzernfunktion Research & Technology sowie Patenbeauftragter von ZEISS, und Sabine Eisenbrand, Wettbewerbsleiterin des Regionalwettbewerbs, beglückwünscht.

In diesem Jahr steht der deutschlandweit bekannte Nachwuchswettbewerb unter dem Motto „Lass Zukunft da“.

Gewinner

Sarah Sophie Pohl erhielt den ersten Preis des Regionalwettbewerbs Jena von Jugend forscht, im Bereich Mathematik/Informatik für ihr Projekt „Die Menge der einfach nicht konvexen Tangrampolygone“.



Die ehemalige Schülerin des Carl-Zeiss-Gymnasiums Jena erarbeitet hatte sich bereits 2018 mit dem chinesischen Legespiel Tangram beschäftigt und damals die Menge der Tangramfünfecke entschlüsselt. „Das Thema hat mich nicht losgelassen“, so Pohl. „Allerdings habe ich in meiner aktuellen Arbeit Tangram-Vielecke untersucht, bei denen eine Ecke quasi nach innen gerichtet ist“.

Moritz Zöllner und Marcel Ancsin vom Carl-Zeiss-Gymnasium Jena erhielten für ihr Projekt „Entwicklung eines Diagnosegerätes zur automatischen Augenvermessung“ den ersten Preis in der Sparte Jugend forscht im Bereich Technik.

Zusammen entwickelten sie einen Automatisierungsprozess für medizinische Geräte zur Ermittlung der Augenbiometrie, bei dem eine Kamera die Position der Augen automatisch ermittelt.



Der erste Preis im Bereich Technik für die Sparte Schüler experimentieren ging an Arne Luck und Henrik Knorr von der Gesamtschule UniverSaale Jena. Aus verschiedenen Lego-Steinen, Motoren und Sensoren bauten sie eine Sortiermaschine, welche die Steine nach Farbe und Größe sortiert.

Julia Marie Tittelbach (Carl-Zeiss-Gymnasium) und Maya Franziska Erfurth (Ernst-Abbe-Gymnasium) erhielten für ihr Projekt „Der kleine Hamster auf Suche nach den Körnern – Programmier-AG für Grundschüler“ den ersten Platz in der Sparte Schüler experimentieren im Bereich Arbeitswelten.

Sie haben gemeinsam eine Arbeitsgemeinschaft entwickelt und veranstaltet – durch die Corona-Pandemie vorwiegend online.

Quelle: Zeiss Jena

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