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Gut investierte Steuergelder

FFW Jena-Wogau erhielt neues Einsatzfahrzeug

Jenas Feuerwehr-Chef Michael Koch übergibt an Wogaus Wehrleiter Ralf Hertig die Schlüssel des neuen Fahrzeuges.
Jenas Feuerwehr-Chef Michael Koch übergibt an Wogaus Wehrleiter Ralf Hertig die Schlüssel des neuen Fahrzeuges. Foto: Michael Baumgarten

Darauf hatten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Jena Wogau schon lange gewartet. Am vergangenen Freitag übergab der Feuerwehr-Chef die Schlüssel eines modernen Einsatzfahrzeuges.

Erste Runde mit dem neuen Fahrzeug: Michael Herget, Steffen Eisenberg (stellv. Wehrleiter) und Martin Hädrich (Vorsitzender)Erste Runde mit dem neuen Fahrzeug: Michael Herget, Steffen Eisenberg (stellv. Wehrleiter) und Martin Hädrich (Vorsitzender)Jena. Am vergangenen Freitag freuten sich die Kameraden der Freiwillige Feuerwehr in Wogau über den Schlüssel ihres neuen Einsatzfahrzeuges. Das große, rote Gefährt vom Typ MAN TGM 13.290 HLF 10 bietet Platz für neun Einsatzpersonen und ist in der Lage 1.000 Liter Wasser zum Einsatzort zu transportieren, um den Erstangriff durchzuführen.

Vor Ort können dann mit dem neuen Gerät ganze 2.000 Liter Wasser pro Minute aus einer Wasserstelle gepumpt werden. Mit der an Bord befindlichen hydraulischen Rettungsschere können nun auch Personen aus Fahrzeugen gerettet werden, die infolge eines Unfalls in diesem eingeklemmt sind. Vor allem wegen des Standorts der FFW an der Bundesstraße B7 wurde eine solche neue Feuerwehr notwendig. Etwa 300.000 Euro hat der neue Unterbau der Kameraden gekostet.

Was sich Feuerwehr-Chef Michael Koch am meisten wünscht, sind mindestens 100.000 unfallfreie Kilometer und, dass immer alle Kameraden mit diesem Fahrzeug vom Einsatz zurückkommen. “Wir haben seit Jahren darauf gewartet. Gerade in Zeiten knapper Kassen freut es uns besonders. Diese Steuergelder sind für die Sicherheit gut investiert”, sagt Wogaus Wehrleiter Ralf Hertig.

Sichtliche Freude auch bei den Jungs der Jugendfeuerwehr und dem Jugendwart Jens Roloff (li.) und Lutz Drescher.Sichtliche Freude auch bei den Jungs der Jugendfeuerwehr und dem Jugendwart Jens Roloff (li.) und Lutz Drescher.

Stolz und voller Vorfreude sind auch die 15 Jungen und Mädchen der Jungendwehr. Nachwuchs wird bei den Wehren immer benötigt, damit die Einsätze auch in Zukunft gesichert sind.

Text: Julia Matthes
Fotos: Michael Baumgarten

 

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