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Einblick in die Zukunft

Hoher Besuch: Bundespräsident Steinmeier war in Jena

Besuch im Fraunhofer-Institut IOF: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier steht neben einer Präzisionsschleifmaschine von Optiken für die Anwendung im Weltraum und spiegelt sich dabei in einer der Optiken.
Besuch im Fraunhofer-Institut IOF: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier steht neben einer Präzisionsschleifmaschine von Optiken für die Anwendung im Weltraum und spiegelt sich dabei in einer der Optiken.
Foto: Baumgarten/JENPICTURES
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Bundespräsident Steinmeier besuchte Jena: Einblick in die Zukunft der optischen Forschung und Produktion.

Jena. Am Donnerstag war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu Gast in Jena, um im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe „Werkstatt des Wandels“ das Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF sowie die ZEISS AG zu besuchen.


Die Reise führte ihn in die selbsterklärte „Lichtstadt“, um zu zeigen, wie aus Umbrüchen Chancen entstehen können.

In seinem Begrüßungsstatement betonte Steinmeier die Bedeutung Jenas als Ort des Wandels und lobte die Entwicklung der Stadt zu einem international renommierten Zentrum für optische und optoelektronische Forschung und Entwicklung.

Video: Ben Baumgarten/JENPICTURES

Begleitet wurde er von Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow.

Während seines Besuchs erhielt der Bundespräsident Einblicke in innovative technologische Ansätze, die aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen angehen und zukünftige Transformationen in modernen Lebens- und Arbeitswelten unterstützen sollen.

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Themen wie supersichere Kommunikationsnetze auf Quantentechnik-Basis und die Erdbeobachtung aus dem Weltraum mittels spezieller Spiegel standen dabei im Fokus.

Besonders beeindruckt zeigte sich Steinmeier von den Gesprächen mit internationalen Studierenden und Nachwuchsforschenden aus den Bereichen Optik und Photonik.


Bundespräsident Steinmeier und Institutsleiter Andreas Tünnermann im Gespräch mit Studierenden.

Die Bedeutung einer weltoffenen Kultur als Grundlage für eine exzellente und international wettbewerbsfähige Forschungslandschaft wurde dabei deutlich.

Im Anschluss erhielt der Bundespräsident im Zeiss-Werk Einblicke in die moderne Produktion von Optik- und Mechanik-Bauteilen.


Ein Highlight war die Vorstellung eines 3D-Mikroskops, das auch in der Krebsforschung eingesetzt wird.

Zudem konnte Steinmeier sehen, wie mit CNC-Schleifmaschinen Mechanikteile für die Halbleiterindustrie mit einer Genauigkeit von 0,001 mm hergestellt werden.


Zwei Generation „Zeissianer“: Bundespräsident im Gespräch mit Azubi Emilia Kloß und Jürgen Dömel, der seit 60 Jahren dem Unternehmen treu ist.

Steinmeiers Besuch in Jena verdeutlichte nicht nur die Bedeutung der Stadt als Zentrum für optische Forschung und Produktion, sondern auch die enge Verknüpfung von Wissenschaft, Technologie und gesellschaftlichem Fortschritt.

Text: Dirk Sauerbrey
Fotos: Baumgarten/JENPICTURES
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