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Ein echtes „Eigengewächs“

Uniklinikum Jena: Doppelter Doktor mit nur 31 Jahren

Ein echtes „Eigengewächs“: Dr. Dr. Alexander Kaiser am Uniklinikum Jena.
Ein echtes „Eigengewächs“: Dr. Dr. Alexander Kaiser am Uniklinikum Jena. Foto: Uniklinikum Jena
Erst 31 Jahre jung und schon Doktor Doktor: Die Uniklinik Jena feiert ihr „Eigengewächs“ in der Inneren Medizin, Alexander Kaiser.

Jena. Dass es am Uniklinikum Kolleginnen und Kollegen mit zwei Doktortiteln gibt, ist erstmal nicht ganz ungewöhnlich. Besonders wird es aber, wenn ein Kollege mit gerade mal 31 Jahren schon zwei Doktortitel in der Tasche hat.

Bei Alexander Kaiser ist das so: Dr. med, Dr. rer. nat. Noch dazu hat er schon seinen Facharzt für Innere Medizin und ist gerade dabei, den in Onkologie obendrauf zu setzen. „Einfach Wahnsinn, was der junge Arzt leistet“, würdigt die Uniklinik die Erfolge Kaisers.



Trotz dieser Erfolge sei er ein bodenständiger, heimatverbundener und bescheidener junger Arzt, der an seiner Arbeit in der KIM II besonders liebt, dass es dort so menschelt.

Die Patienten verbringen auf der Station B110 oft viele Monate, da wachsen sie einem schon ans Herz. Auch wenn es nicht immer gut ausgeht, merkt Alexander Kaiser deutlich die zunehmenden Fortschritte in der Krebsforschung, die den Patienten immer mehr Chancen auf Heilung ermöglichen.

Und er ist selbst Teil dieses Fortschritts, denn natürlich forscht er auch am UKJ, konkret zu Leukämie. Auch das mag er hier sehr, dass die Krebsforschung so nah an der Praxis ist und Menschen helfen kann. Die Uniklinik freut sich, so einen klugen Kopf im Kampf gegen den Krebs gewonnen zu haben.



Er ist sogar ein echtes „Eigengewächs“, denn er hat nicht nur in Jena Medizin und molekulare Medizin studiert, sondern auch sein PJ hier gemacht, schon damals in der Onkologie. Und wie es die Uniklinik bereits klarmachte, bleibt er bescheiden.

Denn er möchte sich ganz herzlich bei seinen Doktorvätern bedanken, Prof. Huber und Dr. Schmidt aus der Biochemie, wo er den Grundstein für seinen weiteren Weg gelegt hat. Und natürlich Prof. Hochhaus, der ihn zu sich in die Klinik geholt hat. Die Uniklinik Jena wünscht ihm weiterhin alles Gute und ist gespannt, was die Zukunft bringen wird.

Quelle: Uniklinikum Jena

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