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Senova als Partner

Science City Jena arbeitet an Zuschauerrückkehr

Der Basketball-Zweitligist Science City Jena hofft zum Heimspielauftakt gegen Nürnberg wieder Zuschauer begrüßen zu können.
Der Basketball-Zweitligist Science City Jena hofft zum Heimspielauftakt gegen Nürnberg wieder Zuschauer begrüßen zu können. Foto: Jürgen Scheere/Archiv

Basketball-Zweitligist Science City Jena arbeitet mit Partner Senova an einer Zuschauerrückkehr zum Heimspielauftakt im September.

Jena. Sie gehören zu dem unverzichtbaren Teil eines emotionsgeladenen sowie stimmungsvollen Heimspielabends und werden nun schon seit März 2020 schmerzlich in der Sparkassen-Arena vermisst – die Fans und Zuschauer von Science City Jena.

Heimspielauftakt mit Zuschauern

Während die Hoffnung wächst, dass mit dem Beginn der Saison 2021/22 und dem Heimspielauftakt gegen Nürnberg Ende September eine Zuschauerrückkehr möglich sein könnte, versucht Science City bereits im Vorfeld, unterschiedlichste Szenarien zu antizipieren, um im Herbst auf verschiedene Entwicklungen reagieren zu können.

Mit dem Unternehmen Senova aus Weimar fand Science City Jena dabei einen überaus kompetenten Partner, der den Verein dabei unterstützen wird, die Arena-Türen für Publikum gleichermaßen unkompliziert wie sicher öffnen zu können.

Die Firma Senova hatte Science City bereits während der zurückliegenden Saison 2020/21 mit zuverlässigen Corona-Schnelltests versorgt und damit einen wichtigen Beitrag zur Pandemiebekämpfung geleistet.

„Wir freuen uns, wenn Science City bald wieder die Tore für Zuschauer öffnen kann und das Risiko einer Ansteckung dabei so gering wie möglich ist. Gemeinsam müssen wir in der Pandemie Wege finden, ein Stück Normalität in das Leben zurückzubringen“, sagt Friedrich Scholz, Forschungsleiter bei Senova.



„Die Basketballer von Science City leisten diesbezüglich einen großen Beitrag um allen Basketball-Fans und Mitgliedern den geliebten Sport unter Beibehaltung maximaler Sicherheit wieder zurückzubringen. Uns ist es eine große Freude, wenn wir dabei helfen können“, so Friedrich Scholz abschließend.

Der neue digitale GreenLight-Schnelltest, dessen Nutzung Team und Staff bereits während der Playoffs erproben konnten, macht das Testen jetzt noch einfacher und sicherer. Nachdem die Probe auf den Test gegeben wurde, analysiert dieser die Probe selbstständig und verarbeitet die Daten in einer zentralen Cloud.



Der Test bietet die Möglichkeit zusätzlich Anamnesedaten des Testergebnisses zu speichern, die Daten zusammengefasst überall zur Verfügung zu stellen und damit eine Labor-unabhängige Datenerhebung zu ermöglichen.

Sofern es die Rahmenbedingungen erfordern, könnte sich die wesentlich einfachere und weniger fehleranfällige Durchführung der Tests schon bald in der Jenaer Sparkassen-Arena bewähren, wenn Fans und Zuschauer in einem möglichst kleinen Zeitfenster in die Arena gelassen werden sollen.

Quelle: Science City Jena

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