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Vierter Heimsieg in Folge

91:81 gegen Paderborn: Jena weiter in der Erfolgsspur

Im Duell Jenas Stephan Haukohl und der Paderborner Drew Hershel Cushingberry (r.).
Im Duell Jenas Stephan Haukohl und der Paderborner Drew Hershel Cushingberry (r.). Foto: Thomas Weigel

Weiter in der Erfolgsspur: Science City Jena gewinnt am Freitagabend sein Heimspiel gegen die Uni Baskets Paderborn mit 91:81 und rutscht damit erneut an Rostock vorbei auf den 1. Platz der ProA.

Jena. Auch im letzten von fünf Heimspielen in Folge blieb Science City Jena siegreich, nunmehr mit einer Serie von vier Siegen. Am Freitagabend gegen die Baskets aus Paderborn hieß es nach 40 Spielminuten 91:81.

Eine gute Quote bei den Zweierwürfen (9 von 13 getroffen) war im ersten Viertel die Basis für die 7-Punkte-Führung der Saalestädter. Aber, wer dachte, das wird ein Selbstläufer, sah sich getäuscht.

Ins zweite Viertel starteten die Niedersachsen besser. Durch einen 8:0-Zwischenspurt war Paderborn beim 25:27 plötzlich wieder auf 2 Punkte ran (13.), zwei Minuten später sogar Gleichstand, 35:35 (16.).



Aber Jena, auch heute wieder von Co-Trainer Steven Claus als Menz-Vertretung gecoacht, ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Auch durch fünf Punkte vom 19-jährigen Youngster Vuk Radojicic ging Jena mit 48:42-Führung in die Halbzeitpause.

Im ausgeglichenen dritten Spielabschnitt gelang es keinem Team, sich einen nennenswerten Vorsprung zu erarbeiten. Gegen Ende traf die Heimmannschaft wieder etwas besser und holte sich den Fünf-Punkte-Vorteil vor dem Schlussviertel.

Das begannen beide Offensiven sehr nervös. Paderborn traf zuerst, nach fast 90 Sekunden. Jena brauchte gar mehr als drei Minuten, dann traf Kasey Hill endlich zum 71:66 (34.). Das schien der Brustlöser zu sein, Science City nun treffsicherer, schraubte den Punktestand auf 76:66 (36.).


Danach fielen auch noch drei der sechs Dreier, die im gesamten Spiel fielen und Jena hatte mit dem Sieg die Tabellenführung wieder zurück.

Dies zumindest bis Sonntag, dann spielen die beiden direkten Verfolger gegeneinander, gewinnt Heidelberg, bleibt Jena vorn, gewinnt Rostock, sind die Hanseaten wieder vorn, allerdings mit dann drei Spielen mehr.

Nun folgt eine Viererserie von Auswärtsspielen, zuerst bei den Artland Dragons in Quakenbrück, am Dienstag, 16. Februar, 19:30 Uhr.

Jena: Lodders 20 Punkte, Hill 18, Nixon 11, Tyus 10, Wolf 8,  Haukohl 7, Smith 6, Radojicic 6, Jostmann 5, Ferner, Alberton Rodrigues

Paderborn: Cushingberry 17 Punkte, Ward 16, Benson 15, Drijencic 13, Benzinger 10, Buntic 3, Hemsche 3, Großmann 4, Dörng

Spielfilm: 1. Viertel 23:16 – 2 Viertel 48:42 – 3. Viertel 69:64 – 4. Viertel 91:81

Text: Steffen Langbein
Fotos: Thomas Weigel

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