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Nach Corona-Fällen im Nachwuchsbereich

Science City Jena: Profi-Kader negativ getestet

Die am Dienstag kollektiv erfolgte Corona-Testung der Mannschaft, des Trainerstabes sowie weiterer Mitarbeiter von Science City Jena ergab keine positiven Befunde.
Die am Dienstag kollektiv erfolgte Corona-Testung der Mannschaft, des Trainerstabes sowie weiterer Mitarbeiter von Science City Jena ergab keine positiven Befunde. Foto: Science City Jena

Ausnahmslos negative Befunde nach Serientest: Der komplette Profi-Kader von Science City Jena ist nicht mit dem Coronavirus infiziert.

Jena. Aufatmen bei Science City Jena. Die am Dienstag kollektiv erfolgte Corona-Testung der Mannschaft, des Trainerstabes sowie weiterer Mitarbeiter des Basketball-Bundesligisten ergab keine positiven Befunde.

Während sich Science City Jena in engem Austausch mit dem Gesundheitsamt befindet, verbleibt das Team zunächst weiterhin in Quarantäne.



Ursprünglich war der Auftakt in die Vorbereitungsphase vor dem Saisonstart der BARMER 2. Basketball Bundesliga am 17. Oktober für den gestrigen Montag geplant.

Nach Bekanntwerden vereinzelter positiver Fälle im Kader des Kooperationspartners Culture City Weimar hatten die Saalestädter den Trainingsbetrieb bis auf Weiteres ausgesetzt, um sich vorsorglich testen zu lassen.

Nachdem alle Personen, die in den vergangenen Tagen zu den Kontaktgruppen der positiven Fälle des Nachwuchsbereichs zu zählen waren, am Montagvormittag auf eine mögliche Infektion mit Covid-19 überprüft wurden, fiel die gesamte Serie von 26 Tests ausnahmslos negativ aus.



Hintergrund

Nach einem Vorbereitungsspiel von Culture City Weimar gegen Aschersleben in Jena war bekannt geworden, dass Spieler in Reihen des aus Sachsen-Anhalt angereisten Kontrahenten nachträglich positiv getestet wurden.

Während auch einige zum Teil für Science City Jena spielende Nachwuchs-Akteure in der Partie zum Einsatz kamen, am Freitag getestet wurden und sich seitdem in Quarantäne befanden - die positive Befunde folgten am Sonntag - reagierten die Thüringer umgehend auf diese Situation.

Text: Tom Prager

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