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Duell gegen hessische Klasse

Science City Jena empfängt Gießen

Science City Jena hofft am Samstagabend gerade in den schwierigen Phasen der Partie - mehr denn je - auf die wichtige Unterstützung von den Tribünen.
Science City Jena hofft am Samstagabend gerade in den schwierigen Phasen der Partie - mehr denn je - auf die wichtige Unterstützung von den Tribünen. Foto: Jürgen Scheere/Archiv

Duell gegen hessische Klasse mit Masse: Science City Jena empfängt am Samstagabend die Giessen 46ers in der Sparkassen-Arena.

Jena. Zum Abschluss des Jenaer Basketball-Mammutprogramms von Weihnachten 2018 bis zum ersten Samstag des neuen Jahres bildet das Gastspiel der GIESSEN 46ers die letzte Etappe einer fünf Spiele umfassenden Serie innerhalb von nur 13 Tagen.

Während die Erstliga-Riesen aus Thüringen bis zuletzt mit ihrem Spielglück haderten, in den beiden Wochen durchweg Niederlagen hinnehmen mussten, eröffnet der Abschluss der ersten Woche im Duell gegen Gießen durchaus die Chance, einen Neustart zu wagen.

Dass in dieser Phase ausgerechnet der enorm unbequem zu spielende hessische Brocken aus Gießen in Jena gastiert, dürfte das Vorhaben zwar nicht einfacher machen, hat auf der anderen Seite jedoch den Charme, aus der Außenseiterrolle überraschen zu können.

Zu allem Überfluss wird das Team von Cheftrainer Björn Harmsen auf Center Oliver Mackeldanz verzichten müssen, der sich in der Schlusssekunde des letzten Heimspiels gegen RASTA Vechta einen Bänderriss im rechten Sprunggelenk zuzog und bis mindestens Mitte Februar 2019 ausfallen wird.



Für Science City heißt es aufgrund dieser personellen Schwächung nun noch enger zusammenzurücken, was natürlich auch die Fans der Ostthüringer mit einschließt, um mit einer trotzigen "Jetzt-erst-recht-Mentalität" in die anstehenden Aufgaben zu starten.

Während die Alltime-BBL-Bilanz beider sportlicher Konkurrenten aktuell mit 5:2 Siegen (Körbe 538:502) für Gießen spricht, hofft Science City am Samstagabend gerade in den schwierigen Phasen der Partie - mehr denn je - auf die wichtige Unterstützung von den Tribünen. Nur gemeinsam in Kooperation mit den Fans und Zuschauern wird es möglich sein, die mit viel Klasse und Masse auflaufenden Hessen zu bezwingen.

Text: Tom Prager

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