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Arthrose im Blick

Künstliche Gelenke: Jenaer Experten informieren

V.r.n.l.: Die Jenaer Unfallchirurgen Dr. Robert Lindner, Dr. Arne Wilharm und Dipl.-Med. Ivan Marintschev informieren am 14. September über das Endoprothetikzentrum am Uniklinikum Jena.
V.r.n.l.: Die Jenaer Unfallchirurgen Dr. Robert Lindner, Dr. Arne Wilharm und Dipl.-Med. Ivan Marintschev informieren am 14. September über das Endoprothetikzentrum am Uniklinikum Jena. Foto: Szabó/UKJ

Künstliche Gelenke gegen Arthrose: Spezialisten des Jenaer Uniklinikums informieren am kommenden Donnerstag über Gelenkersatz an Hüfte und Knie bei Gelenkverschleiß.

Jena. Arthrose ist die weltweit häufigste Gelenkerkrankung. Allein in Deutschland leiden etwa fünf Millionen Menschen an einem durch Rheuma, Fehlbelastungen oder nach Unfällen verschlissenen Gelenkknorpel.

Wo erhalten Betroffene Hilfe, wenn alle konservativen und gelenkerhaltenden operativen Therapien ausgeschöpft sind? Und weshalb kann ein Endoprothesenwechsel notwendig sein?



Diese und weitere Fragen beantworten die Experten des EndoProthetikZentrums am Universitätsklinikum Jena (UKJ) bei der Informationsveranstaltung „Gelenkersatz an Hüfte und Knie bei Gelenkverschleiß“ am 14. September 2017 ab 16 Uhr. Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Angehörige und Interessierte.

Zum EndoProthetikZentrum des UKJ gehören unter der Leitung der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie 15 Kliniken und Institute.

Text: Anne Böttner/UKJ

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