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Familie in Not

Spendenaufruf: Dreijähriger aus Jena leidet an Krebs

Mittlerweile ist der kleine Mann so sehr an die ganzen Abläufe und die Behandlungen auf der Kinderkrebsstation gewöhnt, dass er sogar den Ärzten und Schwestern erklärt wie was zu machen ist.
Mittlerweile ist der kleine Mann so sehr an die ganzen Abläufe und die Behandlungen auf der Kinderkrebsstation gewöhnt, dass er sogar den Ärzten und Schwestern erklärt wie was zu machen ist. Foto: Familienkrebshilfe Sonnenherz

Nach Schockdiagnose: Der kleine Ezra aus Jena kämpft mit der Leukämie. Seine Familie gerät in finanzielle Not. Die Familienkrebshilfe Sonnenherz bittet daher die Jenaer um Hilfe.

Jena. „Was passiert mit unserem Sohn“, müssen sich die Eltern des dreijährigen Ezras gedacht haben, als sie doch nur wegen eines Fiebers ihres Sohnes ins Krankenhaus fuhren und eine das Leben zutiefst erschütternden Diagnose erhielten.

Eigentlich wollte der kleine Ezra am nächsten Tag mit seiner hochschwangeren Mutter und seinem Vater in den Urlaub fahren und dort direkt den Geburtstag seines Papas feiern...doch kam alles anders.

Am Abend des 11.8.2020 fuhren Ezras Eltern mit ihm ins Krankenhaus, da er Fieber hatte und am nächsten Tag der Urlaub beginnen sollte. Nur zur Abklärung, einfach um sicher zu sein, dass alles in Ordnung ist und Papas Geburtstag nichts mehr im Weg stehen würde.

Schreckensdiagnose für die kleine Familie

Doch alles kam anders und erschütterte die Welt der kleinen Familie. Ezra musste über Nacht im Krankenhaus bleiben und am nächsten Tag wurde direkt die schreckliche Diagnose Leukämie gestellt. Der kleine Sonnenschein musste zahlreiche belastende Untersuchungen und Prozeduren über sich ergehen lassen.

Die folgenden 49 Chemos, 8 Bluttransfusionen, 11 Lumbalpunktionen, 5 Beckenkammpunktionen, hunderte von Medikamenteneinnahmen steckte der kleine Paw Patrol Fan unglaublich tapfer mit seinen drei Jahren weg.

Die schrecklichen Nebenwirkungen und daraus resultierenden Schmerzen erschweren es ihm natürlich, das unbeschwerte Kindsein genießen zu können und halten ihn oft davon ab, wie ein ganz normaler Dreijähriger seine Welt unsicher zu machen, zu toben und das Leben genießen zu können.

Kleiner Ezra bleibt tapfer

Dennoch strotzt der kleine Sonnenschein vor Lebenswillen und lässt sich auch nicht davon abhalten, die Kinderonkologie aufzumischen und durch sein Lachen zu verzaubern. Sein Berufswunsch des Arztes steht mit seinen gerade mal drei Jahren auch schon fest.

Mittlerweile ist der kleine Mann so sehr an die ganzen Abläufe und die Behandlungen auf der Kinderkrebsstation gewöhnt, dass er sogar den Ärzten und Schwestern erklärt wie was zu machen ist. Ezra liebt es zu backen und zu kneten, aber sein größter Wunsch wäre es einmal mit einem richtigen Feuerwehrauto mitfahren zu dürfen.

Ein liebenswürdiger kleiner Mann, der einfach nur sein Leben genießen will und nicht verstehen kann, warum er oft einfach zu geschwächt ist und starken Schmerzen hat.

Unverschuldeter Wasserschaden vergrößert Unglück der Familie

Für seine Eltern ist es eine unglaubliche seelische Belastung, dass die kleine Familie auseinandergerissen wurde. Sein Papa kümmert sich Tag und Nacht in der Klinik um ihn und seine Mutter muss mit der neugeborenen Schwester zu Hause bleiben. Treffen sind leider nur sehr begrenzt möglich, da die Pandemie und die damit einhergehenden Einschränkungen alles noch schwieriger macht. 



Unter all diesen schrecklichen Umständen war es dem Vater nicht mehr möglich seine Selbständigkeit weiter auszuüben, da der Fokus selbstverständlich komplett auf dem tapferen kleinen Mann liegt. Ihn immer zu unterstützen und für ihn da sein, ist das Wichtigste im Leben der Eltern.

Zu all diesen immensen Belastungen kam dann auch noch ein unverschuldeter Wasserschaden in der Wohnung der liebevollen Familie hinzu, sodass ein sofortiger Umzug aufgrund von Schimmelbefall nötig wurde.

Freunde und Familie halfen an allen Ecken und Enden, aber dennoch sahen sich die Eltern auf einmal vor finanziellen Aufgaben, die einfach nicht mehr allein zu stemmen sind.

Umzug sprengt die finanziellen Möglichkeiten der Familie

Hier ist jetzt ganz Jena gefragt, helfen Sie dem kleinen Wirbelwind Ezra und seiner Familie die unverschuldet in finanzielle Not geraten sind und ermöglichen Sie es, dass wenigstens eine Sorge weniger für die Eltern zu tragen ist.

Um Ezra und seiner Familie zu helfen, die durch eine so schreckliche Diagnose unverschuldet in Not geraten sind, ruft die Familienkrebshilfe Sonnenherz, eine gemeinnützige Organisation, nun die Menschen dazu auf, sie nach Kräften zu unterstützen und ihre finanzielle Not so schnell wie möglich zu mildern.

„Medizinisch ist es den meisten Menschen nicht möglich, zu helfen. Doch Ezra und seine Familie zumindest finanziell zu unterstützen, dazu kann fast Jeder beitragen“, lautet der dringende Appell der gemeinnützigen Organisation, die den Spendenaufruf ins Leben gerufen hat.

Christian Neumeir, der Initiator der gemeinnützigen Organisation, möchte dem kleinen Sonnenschein und seiner Familie mit diesem Aufruf zusätzlich zeigen: „Ihr seid nicht allein!“ und damit das Gefühl der Solidarität wecken.

„Wenn wir es gemeinsam schaffen, Ezras Familie tatkräftig durch die Finanzierung der Wohnungswechselkosten zu unterstützen und dadurch wenigstens eine Sorge zu nehmen, ist bereits ganz viel gewonnen.“  

Wer Ezras Familie unterstützen möchte, kann dies über das Spendenkonto der Familienkrebshilfe Sonnenherz tun: 

Familienkrebshilfe Sonnenherz gUG
IBAN: DE82700222000020267984
BIC: FDDODEMMXXX
Fidorbank München
Verwendungszweck: „Helft Ezra“ 

Wer eine Spendenbescheinigung wünscht, sollte im Verwendungszweck zusätzlich seine vollständige Adresse angeben. Was wichtig ist: Spendengelder, die für Ezra auf dem genannten Spendenkonto eingehen, leitet die gemeinnützige Organisation zu 100 % an den Patienten weiter.

Die Familienkrebshilfe Sonnenherz entstand aus einer privaten Initiative, als am Wohnort des Gründers ein dreijähriges Mädchen an Leukämie erkrankte, und finanziert sich über zusätzliche Spendenprojekte.

„Es macht sehr zufrieden, anderen Menschen helfen zu können“, so Christian Neumeir, der Initiator von Sonnenherz.

Quelle: Familienkrebshilfe Sonnenherz

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