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Einen Monat vorfristig

Richtfest für Jenas größte Schule

Die Gemeinschaftsschule Wenigenjena am Jenzigweg 29 feierte am Mittwoch Richtfest.
Die Gemeinschaftsschule Wenigenjena am Jenzigweg 29 feierte am Mittwoch Richtfest. Foto: Andreas Wentzel

Einen Monat vorfristig konnte am heutigen Mittwoch das Richtfest an der Gemeinschaftsschule (GMS) Wenigenjena gefeiert werden.

Jena. „Diese Schule ist zukunftsweisend“, würdigte Thüringens Ministerin für Infrastruktur, Birgit Keller (Die Linke), den 25,3 Millionen teuren Neubau. Der Freistaat fördere davon fünf Millionen Euro.

Jenas OB Albrecht Schröter (SPD) verwies auf die für den Neubau verwirklichte Inklusion von Schülern mit Behinderungen. „Es ist eine der modernsten Schulen Thüringen“, verkündete ein bestens gelaunter OB. Sozialdezernent Frank Schenker (CDU) stellte die lang diskutierte Erweiterung der Fläche pro Lerngruppe von bislang 50 auf 70 qm heraus.


Über 1.000 Schüler und 118 Pädagogen

In anderthalb Jahren sollen die bis dahin im ehemaligen Otto-Schott-Gymnasium in Lobeda-Ost ansässige GMS und das Förderzentrum Kastanienschule in Lobeda-West den Neubau beziehen können. Die Schüler hatten im Kreativunterricht Geschenke gebastelt, die an Planer und Baufirmen zum Richtfest übergeben wurden.

Für den viergeschossigen Rohbau wurden laut Karl-Hermann Kliewe, Werkleiter Kommunale Immobilien Jena, 146 Betonpfähle in bis zu 26 m Tiefe eingebracht sowie 1.000 t Stahl und 7.300 qm Beton eingesetzt. Bisher liege das Projekt im Zeit- und Kostenplan.

Text/Fotos: Andreas Wentzel



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