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Tribüne wieder offen

Nach Asbestfund: Sporthalle in Jena-Lobeda wieder voll nutzbar

Auf der neuen Tribüne (v. l.): Neulobedas Ortsteilbürgermeister Volker Blumentritt, KIJ-Abteilungsleiter Thomas Graf, Sportreferent Philipp Schwarze, KIJ-Projektleiter Ralf Majonek, Sportdezernent Johannes Schleußner und KIJ-Werkleiterin Beate Wachenbrunner.
Auf der neuen Tribüne (v. l.): Neulobedas Ortsteilbürgermeister Volker Blumentritt, KIJ-Abteilungsleiter Thomas Graf, Sportreferent Philipp Schwarze, KIJ-Projektleiter Ralf Majonek, Sportdezernent Johannes Schleußner und KIJ-Werkleiterin Beate Wachenbrunner.
Foto: Stadt Jena
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Nach Asbestfund: Die Sporthalle in Jena-Lobeda ist wieder vollständig nutzbar.

Jena. Gute Nachrichten für den Sport in Jena: Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten ist die große Spielhalle in Lobeda-West wieder vollständig nutzbar.


Auch Zuschauer können bei Wettkämpfen wieder auf der Tribüne Platz nehmen.

Im Oktober 2024 war in einer beschädigten Verkleidungsplatte Asbest entdeckt worden. Die Stadt ließ die Halle daraufhin vorsorglich sperren.


Nach der Schadstoffbeseitigung wurde der Sportbetrieb zunächst ohne Zuschauertribüne wieder aufgenommen.

Inzwischen ist auch die Tribüne saniert. Neben neuen Sitzschalen und Geländern wurden die Stufen erneuert und Mängel beim Brandschutz beseitigt.


Seit September stehen die Zuschauerplätze wieder zur Verfügung.

„Wir freuen uns, dass der Tribünenbereich fertiggestellt werden konnte und inzwischen gut genutzt wird“, erklärt KIJ-Werkleiterin Beate Wachenbrunner.


Lediglich im Foyer und an den Sanitäranlagen laufen noch letzte Arbeiten. Diese sollen im November abgeschlossen werden.

Damit steht die Halle wieder für den Schul- und Vereinssport sowie für Wettkämpfe mit Publikum zur Verfügung.

Quelle: Stadt Jena

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