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Planung steht

Grünes Licht für Osttangente in Jena: Baubeginn bleibt ungewiss

Osttangente in Jena: Planung steht, Baubeginn bleibt offen.
Osttangente in Jena: Planung steht, Baubeginn bleibt offen.
Foto: Baumgarten/JENPICTURES/Archiv
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Grünes Licht für Osttangente in Jena – doch Baubeginn bleibt ungewiss.

Jena. Der geplante Ausbau der B 88 zur Osttangente ist einen entscheidenden Schritt vorangekommen.

Gegen den Planfeststellungsbeschluss des Thüringer Landesverwaltungsamtes wurden keine Klagen eingereicht. Die entsprechenden Fristen sind inzwischen abgelaufen.

Damit ist eine wichtige rechtliche Hürde für das Großprojekt genommen. Wann die Bagger anrollen, steht allerdings weiterhin in den Sternen.


Wegen der angespannten Haushaltslage kann die Stadt Jena derzeit keinen konkreten Baubeginn nennen.

Die B 88 soll im Bereich der Osttangente auf vier Fahrstreifen ausgebaut werden. Ziel ist es, insbesondere den Löbdergraben und die Karl-Liebknecht-Straße vom Durchgangsverkehr zu entlasten.


Betroffen sind unter anderem die Bereiche Fischergasse, Knebelstraße, Am Eisenbahndamm, Am Anger sowie die südliche Wiesenstraße und die Angerkreuzung. Geplant sind außerdem beidseitige Radwege und zahlreiche neue Bäume.

Stadtentwicklungsdezernent Dirk Lange spricht von einem wichtigen Fortschritt.


Auch CDU-Stadtrat Guntram Wothly sieht in der Osttangente eine zentrale Voraussetzung für die künftige Verkehrsanbindung des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Jena.

Quelle: Stadt Jena

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