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64:78-Heimniederlage

Ludwigsburg lässt Jena keine Chance

Jenas Martynas Mazeika im Zweikampf gegen den Ludwigsburger Dwayne Evans.
Jenas Martynas Mazeika im Zweikampf gegen den Ludwigsburger Dwayne Evans.
Foto: Michael Baumgarten
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Science City Jena unterliegt am Sonntagnachmittag vor heimischem Publikum gegen die MHP Riesen Ludwigsburg mit 64:78.

Jena. Mit einer 64:78-Niederlage endete der Basketball-Sonntag für Science City Jena weniger erfreulich. Die als Underdog in die Partie startenden Erstliga-Riesen von der Saale unterlagen den MHP Riesen aus Ludwigsburg vor 2.608 Zuschauern aufgrund einer Durststrecke nach der Halbzeitpause.

In der entscheidenden Phase sammelte Jena zudem immer wieder diskutable Foulpfiffe der drei Unparteiischen und mussten am Ende 25 Freiwürfe (33 Versuche) der Barockstädter schlucken.

Neben der individuellen Klasse der Schwaben trugen bis auf die am Ende auf 27:20 halbwegs relativierende Foulstatistik gegen Science City Jena das Schwarz-Gelb der Baden-Württemberger.

Trainerstimmen:

John Patrick (Ludwigsburg): „Es war ein von beiden Seiten hart umkämpftes Spiel, in dem wir in der ersten Hälfte unsere Konzentration nicht kontinuierlich aufrecht halten konnten. Julius Jenkins hat uns in dieser Phase mit seinen zu einfachen Dreiern wehgetan.

Science City spielt so hart und intensiv wie wir. Nach der Pause haben wir die Situationen besser gelöst. Unsere Innenspieler konnten sich mit ihren Bewegungen und der Physis am Korb gut in Szene setzen. Es ist nicht einfach, um in Jena zu bestehen“.



Björn Harmsen (Jena): „Glückwunsch an John und seine Mannschaft. Sein Team hat in der zweiten Halbzeit an Intensität zugelegt und am Ende das Spiel zurecht gewonnen. John hat gerade gesagt, dass wir so hart und intensiv spielen wie Ludwigsburg. Das nehme ich als Kompliment mit.

Leider hatten wir heute nicht wirklich die Möglichkeit hart und intensiv mitzuspielen. Zur Halbzeit hatte Ludwigsburg bereits 20 Freiwürfe. Es war schwierig für uns. Bis zur Halbzeit haben wir viele Dinge sehr gut gelöst. In der zweiten Halbzeit haben die Ludwigsburger die Partie fraglos verdient gewonnen, aber wir hatten nicht die Möglichkeit bekommen genauso mitzuspielen“.

SCJ: Ugrai 13 Punkte, Jenkins 11, McElroy 10, Bowlin 9, Mazeika 8, Mackeldanz 5, Allen 4, Clay 2, Spearman 2, Reyes-Napoles

Text: Tom Prager
Fotos: Michael Baumgarten

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