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Keine Tagestickets

Jena gegen Lok: Einlass nur für Dauerkartenbesitzer

Leider nur Dauerkartenbesitzer und Sponsoren dürfen das Ost-Derby zwischen dem FCC und dem alten Rivalen aus Leipzig erleben.
Leider nur Dauerkartenbesitzer und Sponsoren dürfen das Ost-Derby zwischen dem FCC und dem alten Rivalen aus Leipzig erleben. Foto: Michael Baumgarten/Archiv

Einlass nur für Dauerkartenbesitzer: Das Derby-Spiel am morgigen Samstag zwischen dem FC Carl Zeiss Jena und dem 1. FC Lok Leipzig wird vor Zuschauern stattfinden.

Jena. Zum 94. Derby zwischen dem FC Carl Zeiss Jena und dem 1. FC Lokomotive Leipzig (Samstag, 14:00 Uhr) sind bis zu 1.256 Zuschauer zugelassen. Den entsprechenden Bescheid der Stadt Jena mit den Auflagen erhielt der Club am Freitag.

Nur Dauerkartenbesitzer und Sponsoren

Zutritt zum Spiel erhalten nur Dauerkartenbesitzer und Sponsoren mit einer VIP-Jahreskarte. Tagestickets wird es nicht geben, weder im Vorverkauf noch an den ohnehin geschlossenen Tageskassen.

Mit Betreten des Stadions (Einlassbeginn ist 12.30 Uhr) ist dauerhaft ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.



Die weiteren Auflagen und Bedingungen sowie Informationen zu den verschiedenen Sitzplatz-Sektoren mit jeweils eigenem Zugang sind auf der FCC-Website nachzulesen.

Erster Saisonsieg im Visier

Sportlich will der FC Carl Zeiss Jena im dritten Anlauf endlich den ersten Saisonsieg in der Regionalliga landen. Trainer Dirk Kunert fehlen allerdings immer noch eine Reihe verletzte und angeschlagene Stammspieler. „Die Mannschaft stellt sich fast selbst auf.“, so der Coach.

Ob vielleicht doch noch der eine oder andere angeschlagene Spieler zum Lok-Spiel fit wird oder ob Dennis Slamar, dessen Rückkehr nach Jena am Freitag vertraglich besiegelt wurde, wird man am Samstag sehen.



Egal, wer die elf Spieler in der Startelf und die Einwechsler sein werden, erwartet wird von allen, die im Paradies auflaufen, dass sie mindestens 100 % Leistungsbereitschaft abgeben.

Wenn das gelingt, sollte es mit drei Punkten gegen Lok Leipzig klappen. Wichtig auch deshalb, um den Rückstand auf die Mannschaften, welche bisher erfolgreich waren, nicht schon zu Saisonbeginn noch weiter anwachsen zu lassen.

Das Spiel wird vom MDR-Fernsehn live übertragen.

Text: Steffen Langbein

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