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Weiterer Neuzugang

Napsugár Sinka: FC Carl Zeiss Jena holt ungarisches Talent

Das Zweitliga‑Frauenteam des FC Carl Zeiss Jena verstärkt das Mittelfeld mit Napsugár Sinka.
Das Zweitliga‑Frauenteam des FC Carl Zeiss Jena verstärkt das Mittelfeld mit Napsugár Sinka.
Foto: Hannes Anger/FCC
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Frauenfußball im Paradies: FC Carl Zeiss Jena holt ungarisches Mittelfeldtalent Napsugár Sinka.

Jena. Der FC Carl Zeiss Jena treibt seine Kaderplanung weiter voran und verpflichtet die ungarische Nachwuchsspielerin Napsugár Sinka.

Die 19‑jährige zentrale Mittelfeldakteurin kommt von der TSG Hoffenheim an die Saale und wird künftig die Rückennummer 6 tragen.


Trotz ihres jungen Alters bringt Sinka bereits bemerkenswerte Erfahrung aus der Google Pixel Frauen‑Bundesliga mit.


Für Hoffenheim stand sie elfmal in Pflichtspielen auf dem Platz, darunter zehn Einsätze in der höchsten deutschen Spielklasse sowie ein Auftritt im DFB‑Pokal. Parallel sammelte sie Spielpraxis im Zweitligateam der Kraichgauerinnen.

Auch international hat sich die technisch starke Mittelfeldspielerin längst empfohlen.


Sinka durchlief mehrere ungarische Nachwuchsnationalmannschaften und wurde bereits für die A‑Nationalmannschaft nominiert, wartet dort aber noch auf ihr Debüt.


Ihre fußballerische Ausbildung führte sie über OMTK‑Ule 1913, László SC‑FTC und Ferencvárosi TC früh in den Seniorenbereich: Mit 15 Jahren spielte sie bereits für den Puskás Akadémia FC in der ersten ungarischen Liga, bevor sie 2024 nach Hoffenheim wechselte.

FCC‑Cheftrainer Florian Kästner zeigt sich überzeugt vom Neuzugang:

„Mit Napsugár Sinka begrüßen wir eine talentierte Spielerin in unserem Team. Sie passt sowohl sportlich als auch menschlich hervorragend zu unserem Weg.


Trotz ihres jungen Alters bringt sie Bundesliga‑Erfahrung mit und hat gezeigt, welches Potenzial in ihr steckt.“

Sinka selbst blickt voller Vorfreude auf ihre neue Aufgabe in Thüringen: „Der Wechsel nach Jena fühlt sich wie die richtige Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt an.


Ich möchte Spielpraxis sammeln, mich weiterentwickeln und meinen Teil zum Erfolg des Teams beitragen.“

Quelle: FC Carl Zeiss Jena

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