Regionalwettbewerb
Zeiss in Jena: Gewinner von „Jugend forscht“ 2026 stehen fest

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Die Gewinner des 13. Regionalwettbewerbs Jena von „Jugend forscht“ stehen fest.
Jena. Beim dreizehnten Regionalwettbewerb Jena von Jugend forscht stehen die Gewinnerinnen und Gewinner fest.
In der Aula der Ernst-Abbe-Hochschule kamen am Donnerstag junge Talente aus Jena und Umgebung zusammen, um ihre Forschungsprojekte einer Jury aus Schule, Wissenschaft und dem Patenunternehmen ZEISS zu präsentieren.
Insgesamt 16 Projekte qualifizierten sich für den Landeswettbewerb Thüringen.
Preisverleihung in feierlichem Rahmen
Dr. Michelangelo Masini, Head of Corporate Research and Technology bei ZEISS, sowie Wettbewerbsleiterin Dr. Anne Beer gratulierten den Teilnehmenden zu ihren Leistungen.
Masini würdigte die Neugier und den Forschergeist der Jugendlichen als „Grundlage für zukünftige Innovationen“ und ermutigte sie, mutig zu bleiben und auch Fehler als Teil des Lernprozesses zu akzeptieren.
Herausragende Projekte ausgezeichnet
In der Sparte Jugend forscht im Fachgebiet Physik sicherten sich Magdalene Bolz und Dániel Berger vom Carl-Zeiss-Gymnasium Jena den ersten Platz.
Ihr Projekt untersuchte den Einfluss von Dimplestrukturen auf aerodynamische Fahrzeugeigenschaften und erhielt zusätzlich einen Sonderpreis des Sponsorpools.
Im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften überzeugten Leander Teckemeyer, Zoé Stegert und Pascal Theuer vom Ernst-Abbe-Gymnasium Jena.
Sie entwickelten ein Verfahren zur Lagebestimmung eines Satelliten im GEO-Orbit anhand von Sensoren.
In der Sparte Jugend forscht junior wurden gleich mehrere Projekte ausgezeichnet.
Den ersten Platz im Fachgebiet Chemie erreichten Elena Weigel, Arush Sheikh und Anna Caroline Peiselt von der Lobdeburgschule Jena mit ihrer Untersuchung „Was löscht Filzstift?“.
Bengt Westerboer und Charlotte Eidam vom Carl-Zeiss-Gymnasium Jena. Foto: ZEISS AG/Anna Schroll
Im Fachgebiet Biologie gingen zwei erste Plätze an das Carl-Zeiss-Gymnasium: Bengt Westerboer und Charlotte Eidam.
Sie erforschten, ob Pflanzen ein Gedächtnis besitzen, während Charlotte Jochmann die antibakterielle Wirkung von Küchenkräutern untersuchte.
ZEISS Sonderpreis für besonderes Engagement
Das Patenunternehmen verlieh außerdem den ZEISS Sonderpreis an drei Institutionen, die sich durch herausragende Betreuung und zahlreiche eingereichte Projekte hervorgetan haben.
Der gestaffelte Preis im Gesamtwert von 3.000 Euro ging an:
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das Carl-Zeiss-Gymnasium Jena
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die Staatliche Jenaplan-Schule Jena
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das Schülerforschungszentrum Jena
Breite Beteiligung am Wettbewerb
Insgesamt nahmen 78 Schülerinnen und Schüler mit 35 Projekten teil. Die Themen reichten von Arbeitswelt über Biologie und Chemie bis hin zu Mathematik/Informatik, Physik und Technik.
16 Projekte stammten aus der Junior-Sparte für Teilnehmende bis 14 Jahre, 19 aus der regulären Sparte für Jugendliche zwischen 15 und 21 Jahren.
Der Wettbewerb zeigte erneut, wie vielfältig und engagiert die Forschungslandschaft in Jena ist – und wie viel Potenzial in den jungen Talenten steckt.
Quelle: Zeiss Jena

















