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Ministerien um Unterstützung gebeten

FC Carl Zeiss Jena: NOFV plant Restart zum 1. März

Der FCC könnte schon bald wieder kicken: Der Nordostdeutsche Fußballverband plant zum 1. März den Regionalliga-Restart.
Der FCC könnte schon bald wieder kicken: Der Nordostdeutsche Fußballverband plant zum 1. März den Regionalliga-Restart. Foto: Michael Baumgarten/Archiv

Der Nordostdeutsche Fußballverband treibt den Regionalliga-Restart voran: Die zuständigen Ministerien wurden um Unterstützung für einen Start zum 1. März gebeten.

Jena. Der FC Carl Zeiss Jena wird möglicherweise ab März wieder den Spielbetrieb in der Regionalliga aufnehmen können. Die bisherige Regelung zur Einstellung des Spielbetriebes läuft am 28. Februar aus.

Der Nordostdeutsche Fußballverband (NOFV) hat sich an die zuständigen Ministerien der Länder gewandt und um Unterstützung gebeten, um den Spielbetrieb ab dem 1. März zu ermöglichen. Untere Spielklassen sollen ab dem 1. April folgen.

Da die 3. Liga planmäßig bereits am Wochenende vom 23. bis 26. Juli in die neue Saison startet, sei es erforderlich, bis dahin die Aufsteiger fair zu ermitteln. Zudem müssten im Interesse der Gesundheit der Aktiven vier Wochen Vorbereitungszeit garantiert werden, weshalb der Trainingsbetrieb bereits im Februar freigegeben werden soll.



In seiner Mitteilung verweist der NOFV auf die Hygienekonzepte, die bereits vor der Einstellung des Spielbetriebes ihre Wirksamkeit bewiesen hätten.

„Wie Studien ergeben haben, stellt der Fußballsport kein relevantes Ansteckungsrisiko dar. Mit diesem Wissen und den schlüssigen Hygienekonzepten unserer Vereine haben wir um positive Prüfung bzgl. der Aufnahme des Trainings- und Wettkampfbetriebes in der RL Nordost und den Amateurspielklassen entsprechend unseres Vorschlages gebeten“, heißt es darin.

Zuschauer-Rückkehr ins Spiel gebracht

Darüber hinaus bringt der NOFV auch eine Rückkehr von Zuschauern in die Stadien ins Spiel: „Bei Aufnahme des Spielbetriebes ist ein zeitlich begrenzter Ausschluss von Zuschauern denkbar, sollte aber aufgrund der wirtschaftlichen Zwänge nicht anhaltend sein.“

Text: Johannes Pfuch

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