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Benefizspiel

14:0 gegen Kahla: Jena spielte für Feuer-Opfer

In der 3. Liga kämpfen sie um ihre Existenz. Doch beim Benefizspiel gegen die BSG Chemie Kahla rückte der Liga-Alltag in den Hintergrund.
In der 3. Liga kämpfen sie um ihre Existenz. Doch beim Benefizspiel gegen die BSG Chemie Kahla rückte der Liga-Alltag in den Hintergrund. Foto: imago/Christoph Worsch

Mit 14:0 (8:0) für den FC Carl Zeiss Jena endete das Benefizspiel bei der BSG Chemie Kahla, wobei der größte Gewinner Familie Höfner ist, zu deren Gunsten dieses Spiel so kurzfristig vereinbart wurde.

Kahla/Jena. Mehr als 1.300 Zuschauer nutzten den Reformationstag, um in Kahla auf dem Sportplatz Am Dohlenstein bei einer familienfestähnlichen Atmosphäre allein durch ihr Kommen zu helfen! 

Der FC Carl Zeiss Jena, der sich kurzfristig für dieses Benefizspiel bereiterklärte, reiste mit allen Spielern aus dem Drittligakader an, die Trainer Mark Zimmermann derzeit zur Verfügung hat, und ließ in den zwei Halbzeiten jeweils "zwei Teams" gegen die BSG Chemie Kahla antreten.

Das Spiel wurde von Beginn an von der Jenaer Mannschaft dominiert, die zur Halbzeit bereits mit 8:0 führte. Doch letztlich war das, was auf dem Rasen passierte nur schöne Nebensache.

„Am wichtigsten war, dass viele Menschen Freude hatten und mit ihrem Kommen dazu beitrugen, der Familie Höfner, die nach einem schweren Brand in Kahla Haus und Betrieb verlor, auf dem Weg zurückzuhelfen.



Wir drücken der Familie fest die Daumen für die Zukunft und wünschen ihr, dass sie nach dem schlimmen Brand wieder Hoffnung und Zuversicht schöpfen kann.“, so der FC Carl Zeiss Jena.

Quelle: FC Carl Zeiss Jena

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