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Überraschende Entscheidung

FC Carl Zeiss Jena: Geschäftsführer Förster wirft hin

FCC-Geschäftsführer Chris Förster verlässt den Verein zum Saisonende.
FCC-Geschäftsführer Chris Förster verlässt den Verein zum Saisonende.
Foto: Thomas Weigel/Archiv
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FC Carl Zeiss Jena-Geschäftsführer Chris Förster hat beim Regionalligisten die Kündigung eingereicht.

Jena. Wie der FC Carl Zeiss Jena am Donnerstagnachmittag vermeldete, hat Chris Förster (51) seinen Vertrag als Geschäftsführer der FC Carl Zeiss Jena Fußball Spielbetriebs GmbH fristgemäß zum 31. August dieses Jahres gekündigt.

Über diese persönliche Entscheidung informierte Chris Förster am heutigen Donnerstag den Gesellschafterkreis der FC Carl Zeiss Jena Fußball Spielbetriebs GmbH.


Förster, der zehn Jahre - bis 2017 zunächst ehrenamtlich - das Amt des FCC-Geschäftsführers bekleidete: „Es war eine intensive und sehr bewegte Zeit – eine Zeit mit Höhen und Tiefen, mit Freude und auch Enttäuschungen.“

Mit der Neuwahl des Aufsichtsrates und dem zukünftigen neuen Präsidium sieht Chris Förster den richtigen Moment, um einen Neuanfang auch in der Spielbetriebs GmbH zu ermöglichen.

Förster: „Die Grundlagen sind gelegt. Nun sollte auch der Weg freigemacht werden, dass der neue Aufsichtsrat und das neue Präsidium gemeinsam mit einem neuen Geschäftsführer an der Spitze der FC Carl Zeiss Jena Fußball Spielbetriebs GmbH die vor dem Club stehenden Herausforderungen der Zukunft angehen und meistern können.


Dafür wünsche ich dem FCC und allen Verantwortlichen alles Gute, das notwendige Glück und der ganzen FCC-Familie von Herzen nur das Beste und natürlich viel Erfolg.“

Dank für zehn Jahre beim FCC

Chris Förster nutzte die Gelegenheit, um „besonders Roland Duchatelet für seine Unterstützung zu danken. Gemeinsam mit der Stadt und Lars Eberlein und den Mitgesellschaftern von JENARENA konnte das wichtige Projekt des Stadionbaus umgesetzt werden.


Weiterhin bedanken möchte ich mich beim scheidenden FCC-Präsidenten Klaus Berka und dessen Präsidium für die vertrauensvolle Zusammenarbeit der letzten Jahre und natürlich bei den vielen, neugewonnenen Freunden, die den Weg der letzten Jahre begleitet haben.


Es war eine schöne, spannende, aber auch aufreibende Zeit. Nach zehn Jahren ist es nun an der Zeit, zu gehen und damit auch einen kompletten Neuanfang möglich zu machen.“

Quelle: FC Carl Zeiss Jena