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Jena empfängt Karlsruhe im Paradies

Jenas Trainer Lukas Kwasniok trifft am Samstag mit seiner Mannschaft auf seinen Ex-Verein aus Karlsruhe.
Jenas Trainer Lukas Kwasniok trifft am Samstag mit seiner Mannschaft auf seinen Ex-Verein aus Karlsruhe. Foto: Michael Baumgarten/Archiv

Am morgigen Samstag erwartet der FC Carl Zeiss Jena den Tabellenzweiten Karlsruher SC zum nächsten Drittliga-Heimspiel.

Jena. Man darf gespannt sein, wie FCC-Trainer Lukas Kwasniok, der einige Jahre beim KSC spielte und als Trainer arbeitete, sein Team einstellt, um möglichst seine Ungeschlagen-Serie von vier Spielen zu verlängern.

Mit Jannis Kübler und Pierre Fassnacht, der sein Punktspiel-Debüt im Jenaer Dress geben könnte, stehen auch zwei Ex-KSC-Spieler zur Auswahl im FCC-Kader.

Nach drei Spielen in Serie, bei denen sowohl hinten als auch vorn die Null stand, will vor allem die Offensivabteilung diesen Bock umstoßen. Der starke Tabellenzweite aus Baden wird sicherlich etwas dagegen haben. Aber mit der Unterstützung von den Heimrängen hat der FC Carl Zeiss seine Chance, im Abstiegskampf weiter zu punkten.

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Unter der Woche gab es eine Pressekonferenz mit Vorstands-Besuch von einigen Sparkassen aus der Region. Es wurde eine Geldanlage vorgestellt, die FCC-Anleihe, deren Ziel eine „Dreifach-Win-Situation“ ist, wie Thomas Schütze, Vorstand der Sparkasse Jena-Saale-Holzland, betonte.

V.l.n.r.: Carsten Sprenger (Kreissparkasse Saalfeld-Rudolstadt), Thomas Schütze (Vorstand Sparkasse Jena-Saale-Holzland), Klaus Berka (FCC- Präsident), Chris Förster (FCC-Geschäftsführer), Michael Rabich (Vorstandsvorsitzender Sparkasse Jena-SHK...), Dirk Heinrich (Vorstand Kreissparkasse Saale-Orla). Foto: Susann SchmidtV.l.n.r.: Carsten Sprenger (Kreissparkasse Saalfeld-Rudolstadt), Thomas Schütze (Vorstand Sparkasse Jena-Saale-Holzland), Klaus Berka (FCC- Präsident), Chris Förster (FCC-Geschäftsführer), Michael Rabich (Vorstandsvorsitzender Sparkasse Jena-SHK...), Dirk Heinrich (Vorstand Kreissparkasse Saale-Orla). Foto: Susann Schmidt

Erstens können Fans den Verein unterstützen, zweitens können Anleger/Fans einen, unter den heutigen Bedingungen, attraktiven Zinssatz (2,25% p.a. in den ersten vier Jahren) erzielen und drittens werden die Sparkassen als Unterstützer wahrgenommen.

Jeder Anleger zahlt einen Zinsaufschlag von 0,75% des Anlagebetrages, die Hälfte davon kommt als Sponsoring der FC Carl Zeiss-Spielbetriebs GmbH zugute. „Wichtig ist natürlich, wie bei jedem Finanzprodukt, sich bei dem Sparkassen-Berater seines Vertrauens beraten und aufklären zu lassen“, erklärte Schütze.

FCC-Geschäftsführer Chris Förster erhofft sich natürlich, dass möglichst viele Fans, kleine und große Unternehmen die Möglichkeit nutzen, diese Anleihen zu erwerben, die Zeichnungsfrist läuft bis zum 29. März 2019.

Text: Steffen Langbein

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