Skip to main content

am Uniklinikum

Strahlende Gesichter: 246 neue Ärzte in Jena verabschiedet

Etwa ein Drittel der Absolventinnen und Absolventen nahm mit Angehörigen und Freunden an der Feierstunde teil, die erstmals im Klinikum in Lobeda stattfand.
Etwa ein Drittel der Absolventinnen und Absolventen nahm mit Angehörigen und Freunden an der Feierstunde teil, die erstmals im Klinikum in Lobeda stattfand.
Foto: Rodigast/UKJ
Teilen auf

Großer Bahnhof: 246 neue Ärzte am Uniklinikum in Jena verabschiedet.

Jena. Strahlende Gesichter, stolze Familien, großer Bahnhof am Uniklinikum Jena:

246 neue Ärzte wurden am Wochenende feierlich verabschiedet – und das erstmals direkt am UKJ in Lobeda.


Ein Jahrgang, der sich durch Pandemie, Prüfungsstress und Klinikalltag gekämpft hat, bekam seinen großen Auftritt.

Schon vor der Feier setzte das Klinikum ein sichtbares Zeichen: Eine Zitterpappel – der Baum des Jahres 2026 – wurde auf dem Gelände in Richtung Drackendorf gepflanzt.


Damit beginnt eine neue Tradition: Jeder Jahrgang bekommt künftig seinen eigenen Baum. Dazu gab es Vergissmeinnicht‑Samen als symbolisches Geschenk.

Dekan Prof. Thomas Kamradt würdigte die Leistungen des Jahrgangs und sprach von einem „wichtigen Meilenstein“ und großer Verantwortung im Beruf.


Auch Prof. Steffen Teichert vom Thüringer Wissenschaftsministerium lobte die Ausbildung in Jena und betonte, wie dringend der medizinische Nachwuchs gebraucht wird.

Für den inhaltlichen Höhepunkt sorgte Prof. Nikolaus Knoepffler mit seinem Festvortrag „Den Hippokratischen Eid neu denken“. Ein Grußwort kam von Prof. Ulrich Wedding von der Landesärztekammer.


Zum Abschluss sprachen die neuen Ärzte gemeinsam das Gelöbnis des Weltärztebundes – und starten nun in ihren nächsten, oft fordernden, aber begehrten Abschnitt: den Weg in Klinik, Praxis und Forschung.

Quelle: Uniklinik Jena

Anzeige