Kulturelles Highlight

„Cinco Sentidos“: Brasilianische Pianistin gastiert in Jena

Die brasilianische Pianistin Alessandra Feris.
Die brasilianische Pianistin Alessandra Feris.
Foto: Iberoamérica e.V.
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Kulturelles Highlight: Brasilianische Pianistin zum Höhepunkt des Kulturherbstfestivals „Cinco Sentidos“ in Jena.

Jena. Zum krönenden Abschluss des vom Verein Iberoamerica e.V. organisierten Kulturherbstfestivals „Cinco Sentidos“ können sich nicht nur Piano-Liebhaber am Montag, 28. November, auf ein außergewöhnliches Klavierkonzert mit Dr. Alessandra Feris aus Brasilien freuen.

Die Pianistin wird ihr Publikum an dem Instrument mit den 88 Tasten zu einer musikalischen Reise durch Lateinamerika führen.


In ihrem Repertoire stehen nicht nur bekannte Werke von lateinamerikanischen Komponistinnen, sondern auch Stücke vom berühmten Komponisten Heitor Villa-Lobos, die zu einer magischen Musikatmosphäre führen werden.

Alessandra Feris hat in der Universität Florida promoviert. Gegenwärtig lehrt sie als Klavierprofessorin an der Universität von South Dakota. Ihr Werdegang ist von internationalen Auftritten und Konzerten weltweit geprägt.


Karten für das Konzert am 28.11.2022, 19.00 Uhr, im Historischen Rathaus in Jena gibt es beim Verein Iberoamerica e.V. (Schillerstraße 5, Jena).

Ticketpreise: 18 Euro im Vorverkauf, 20 Euro an der Abendkasse / 15 Euro für Iberoamerica-Vereinsmitglieder.

Tickets können zum Vorverkaufspreis per Bank-Überweisung bezahlt und am Veranstaltungsabend an der Abendkasse abgeholt werden.

Kontodaten:

Empfänger: Iberoamerica e.V.
IBAN: DE78 8305 3030 0000 0156 95
VWZ: Konzert CS + Name Besucher



Kino und Tanz

Im Rahmen des Kulturherbstfestivals haben Kino-Liebhaber am Mittwoch, 23.11., 20:30 Uhr, noch die Möglichkeit, im Rahmen der Kinoreihe „KinoLatino“, den brasilianischen Film „Praia do Futuro“ in Origonalsprache mit deutschen Untertiteln im Kino am Markt anzuschauen.

Am Samstag, 26.11., 17:00 Uhr, steht noch ein Tanzworkshop für alle Begeisterte von Tanz- und lateinamerikanischen Rhythmen im Haus auf der Mauer auf dem Programm.

Text: Steffen Langbein/Iberoamerica e.V.

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