Andreas Jäckel mit „Rostrock“
Jenenser Musiker kehrt an alte Wirkstätte zurück

Teilen auf
Zurück an alter Wirkungsstätte: Der Jenaer Andreas Jäckel tritt mit seiner Band „Rostrock“ in seiner Heimat auf.
Jena. Vor zwei Jahren hat er Jena, für das Pop-Gesangsstudium verlassen und sich unter anderem von den Octavians verabschieden müssen. Nun kehrt Andreas Jäckel mit seiner neuen Band nach Jena zurück.
Auch in diesem Jahr lädt die Friedenskirche zum „Jenaer Liederherbst“ ein. Es erwartet das Publikum wieder ein vielseitiges und spannendes Programm mit ganz unterschiedlichen Bands und Musikern.
Den Auftakt macht am Mittwochabend, 28. September, eine junge Coverband aus der Hansestadt Rostock. „Rostrock“ nennen sich die sechs Damen und Herren von der Küste und spielen damit nicht nur auf ihren Wohnort, sondern auch auf ihr Repertoire an, das sich voll und ganz dem „Ostrock“ widmet.
Leadsänger Andreas Jäckel hat seine Gesangsausbildung im Jenaer Knabenchor und an der Musik- und Kunstschule Jena absolviert. Als langjähriger Lead-Bariton bei den „Octavians“ gab er 2020 ausgerechnet in der Friedenskirche sein Abschiedskonzert in der A-Cappella-Gruppe.
„Wir freuen uns auf die Möglichkeit, in Jena auftreten zu können. Wir hatten im Norden einen guten Start und Jena ist jetzt eine echte Herzensangelegenheit“, so Jäckel. „Vor zwei Jahren wegzugehen, war natürlich keine leichte Entscheidung.
Ich hatte in Jena gerade mit den ‚Octavians‘ tolle musikalische Möglichkeiten und unvergessene Konzerterfahrungen. Letztlich wollte ich die einmalige Chance auf ein Musikstudium ergreifen, um die Liebe zur Musik zum Beruf machen zu können“.
Die weiteren Bandmitglieder sind wie der Jenenser allesamt Studierende der Hochschule für Musik und Theater Rostock, wo sie in der Abteilung für Pop- und Weltmusik lernen und neben dem Studium in Combos unterschiedlichster Musikstile von Jazz über Funk bis zum Bluesrock aktiv sind.
Zu hören sein werden am 28. September bekannte Lieder von Karat, den Puhdys, Silly und vielen mehr.
Nur knapp werden die „Rostrocker“ nun eines ihrer großen Vorbilder, den Puhdys-Frontsänger Dieter „Maschine“ Birr verpassen, der am Freitag, 30. September, zwei Tage später in der Friedenskirche zu Gast ist. Freunden des „Ostrock“ wird also an beiden Abenden einiges geboten.
Außerdem werden verschiedene regionale und internationale Künstler den Liederherbst gestalten.
Am 29. September singen, zupfen und spielen Hüsch, UnArtTick und Spätlese die Jenaer Folknacht in der Friedenskirche. Am 01. Oktober tritt der Pianist und Klangkünstler Felix Meyer dort auf, bevor am 02. Oktober die schwedische Band Sveriges Vänner den Reigen schließt.
Die Konzerte beginnen jeweils um 20 Uhr, beziehungsweise am 02. Oktober, einem Sonntag, um 19 Uhr. Tickets gibt es in der Jenaer Touristinfo, online oder an der Abendkasse.
Quelle: Ev.-Luth. Kirchenkreis Jena


















