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Spende geht auf die Reise

Jenaer Krankenwagen für medizinische Schule in Albanien

KSJ-Werkleiter Uwe Feige (r.) und Technikleiter Peter Skibbe werden einen Krankentransporter in die albanische Stadt Kamza überführen.
KSJ-Werkleiter Uwe Feige (r.) und Technikleiter Peter Skibbe werden einen Krankentransporter in die albanische Stadt Kamza überführen. Foto: Barbara Glasser

Die albanische Stadt Kamza bekommt aus Jena einen Krankenwagen für ihre medizinische Berufsschule.

Jena. Der KSJ-Werkleiter Uwe Feige und Peter Skibbe, Technik-Abteilungsleiter beim Kommunalservice (KSJ), machen sich am Donnerstag früh, 16. Oktober, auf die gut 1.700 Kilometer lange Strecke in die albanische Stadt Kamza. Sie fahren mit einem Ford Transit, ein Krankenwagen, der vom Katastrophenschutz ausgesondert wurde, aber noch gut in Schuss ist.

„Wir bringen das Fahrzeug zur medizinischen Schule in Kamza, dort kann es für die Ausbildung genutzt werden“, sagt Uwe Feige. Er schätzt, dass sie Freitagabend am Ziel sind. Am Samstag wird der Ford übergeben, und am Sonntag geht’s retour nach Jena, auf Motorrädern, Uwe Feige übrigens auf einer MZ. Die Motorräder wurden auf dem Hinweg im Ford Transit transportiert.

Bereits seit dem Jahr 2001 gibt es Kontakte zu der albanischen Stadt Kamza, seit 2009 einen Kooperationsvertrag. Bislang liefen es eine Reihe von Projekten vornehmlich zu Themen der Aus- und Weiterbildung. Die ÜAG und das Staatliche Berufsschulzentrum für Gesundheit und Soziales waren dabei mit im Boot.

Der Kommunalservice ist seit gut drei Jahren ein weiterer Partner, denn der Krankenwagen ist bereits das vierte Auto, mit dem Jena die albanische Stadt unterstützt. Und Uwe Feige möchte nicht ausschließen, dass es nach diesem Besuch in Kamza weitere gemeinsame Vorhaben und Hilfsangebote gibt.

Text: Barbara Glasser

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