1. studentische Skatverein

Skat-Deluxe Jena: Aufstieg in Regionalliga

v.l.n.r.: Benjamin Sickert, Felix Tasch, Marian Ritsch, Andreas Schröter und Sebastian Hanke (nicht im Bild Mitspielerin Muriel Ritsch).
v.l.n.r.: Benjamin Sickert, Felix Tasch, Marian Ritsch, Andreas Schröter und Sebastian Hanke (nicht im Bild Mitspielerin Muriel Ritsch). Foto: Sebastian Leipelt

Meister der Thüringer Skatligen ermittelt: Der 1. studentische Skatverein Jena "Skat-Deluxe" ist am vergangenen Wochenende als klarer Sieger mit 39 Punkten in die Regionalliga aufgestiegen.

Jena. Am vergangenen Wochenende, Samstag, den 7. September 2019, fand im Stadtteilzentrum Lisa, Jena-Lobeda, der zentrale Abschlussspieltag der Thüringer Skatligen statt. 140 Skatspieler und Skatspielerinnen aus 32 Vereinen aus ganz Thüringen trafen sich, um die Meister der Thüringer Skatligen zu ermitteln.

Dabei zeigte sich, dass die Skat-Hauptstadt Thüringens in diesem Jahr eindeutig Jena ist. Als klarer Sieger der Oberliga Thüringen, mit einem neuen Rekord von 39 von 45 möglichen Punkten, ging der 1. studentische Skatverein Jena skat-deluxe hervor.

Die junge Mannschaft um Vereinspräsident Felix Tasch, Mannschaftskapitän Benjamin Sickert und dem deutschen Juniorenmeister von 2017, Marian Ritsch stellte in diesem Jahr alles in den Schatten. Neun Punkte, also die Maximalausbeute eines ganzen Spieltages, betrug der Vorsprung auf den Zweitplatzierten Reseda Erfurt.



Im Grunde war schon vor dem letzten Spieltag klar, dass dem Aufstieg in die Regionalliga kaum mehr etwas im Wege stehen würde. Nun geht es im kommenden Jahr, insbesondere nach Hessen und dort vor allem in den Taunus.

Da dies natürlich mit einem erhöhten organisatorischen, wie auch finanziellen Aufwand verbunden sein wird, würde sich der Verein im kommenden Jahr über Unterstützung aus Jena in Form eines Sponsorings freuen.

Jena wurde aber auch deshalb zur neuen Skathauptstadt, da sich der schon wesentlich länger existierende Nachbarverein, der SV Jenaer Wenzel, die Meisterschaft in der Landesliga sichern konnte.

Am Ende reichten 32 Punkte zum Sieg und damit Aufstieg in die Oberliga vor den Mitaufsteigern Hermsdorf II und Sömmerda II.

Text: Felix Tasch/Skat-Deluxe

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