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Keine Operation notwendig

Justien Odeurs: Entwarnung bei Jenas Torfrau

Der FF USV Jena kann Entwarnung geben: Die am Sonntag verletzt ausgewechselte Torhüterin Justien Odeurs muss sich keiner Operation unterziehen.
Der FF USV Jena kann Entwarnung geben: Die am Sonntag verletzt ausgewechselte Torhüterin Justien Odeurs muss sich keiner Operation unterziehen. Foto: Jürgen Scheere/FF USV Jena

Im Fall der am Sonntag im Auftaktspiel der neuen Allianz Frauen-Bundesliga-Saison verletzt ausgewechselten Torhüterin Justien Odeurs gibt es leichte Entwarnung.

Jena. Wie Mannschaftsarzt Dr. Joachim Zink bestätigt, ergab ein MRT am Montag, dass sich die belgische Nationaltorhüterin entgegen schlimmerer Befürchtungen keiner Operation unterziehen muss. Demnach habe sich Odeurs ein Knochenödem und eine leichte Schleimbeutelreizung zugezogen.



Ob Jenas Nummer 1 am Samstag, im 200. Allianz Frauen-Bundesliga-Spiel des FF USV Jena gegen Aufsteiger Werder Bremen auflaufen kann, wird sich allerdings erst am Freitag entscheiden.

Nach einer Flugparade war Justien Odeurs mit Potsdams Amanda Ilestedt zusammengestoßen und unsanft auf der Schulter gelandet. Das Ostderby endete für die 20-Jährige damit bereits in der vierzigsten Spielminute.

Quelle: FF USV Jena

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