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Internationale Kanu- Sprintregatta

Medaillenregen für USV-Kanuten in Hof

Martin Schubert vom USV Jena holt in der Leistungsklasse K1 die Goldmedaille.
Martin Schubert vom USV Jena holt in der Leistungsklasse K1 die Goldmedaille. Foto: Sebastian Schenkl / USV Jena

Mit dreiundzwanzig Kanuten war der USV Jena bei der diesjährigen 24. internationalen Sprintregatta am 19. und 20. September im fränkischen Hof beteiligt. Die Bilanz kann sich sehen lassen: siebenmal Gold, achtmal Silber und viermal Bronze, herausgefahren gegen teilweise internationale Kontrahenten.

Jena. Am Quellitzsee nahe Hof trafen sich weit über 1.000 aktive Kanuten aus mehreren Nationen zum großen Saisonfinale im Kanu-Sprint. Der USV Jena schickte dabei seine stärksten Athleten über 200 Meter an den Start, die gegen starke Konkurrenz zahlreiche Medaillen gewinnen konnten.

Schon bei den jüngsten Sportlern stellten sich durch den 1. Platz von Finn Ritzmann im Kajak Einer (K1), den 2. Platz von Luca Mikolajczak ebenfalls im K1 und gemeinsam mit Lucas Klomhus mit dem 3. Platz im K4 die Erfolge ein. In schnellen und engen Rennen konnten auch die Senioren des USV Jena erfolgreich das Geschehen mitbestimmen. Ines Thiele und Jana Bergmann zum Beispiel gewannen im K1, K2 und K4 jeweils Edelmetall.

Bei den Herren präsentierten sich HeiDer Jenaer Vitaliy Shvab gewann das K1 Rennen der männlichen Jugend.Der Jenaer Vitaliy Shvab gewann das K1 Rennen der männlichen Jugend.ko Ritzmann und Volker Ast in den Altersklassen A und B im K2 und K4 weit vorn. Das jährliche Highlight der Hofer Sprintregatta ist das K1 Rennen der Herren Leistungsklasse. Hier messen sich die schnellsten Herren zwischen im direkten Vergleich. Der Jenaer Martin Schubert, startberechtigt für den KS Friedrichshafen, konnte seiner Favoritenrolle gerecht werden und gewann das Rennen mit einer viertel Bootslänge Vorsprung.

Wesentlich knapper und sehr überraschend gewann der Jenaer Vitaliy Shvab das K1 Rennen der männlichen Jugend. Er bezwang mit herausragender Leistung einige Sportler in diesem Wettkampf, die noch vor wenigen Wochen in den Finalrennen der Deutschen Meisterschaft teilgenommen hatten.

Insgesamt können sich alle Sportler der Abteilung Kanu sehr zufrieden aus der Sprintsaison 2015 verabschieden. Nun stehen noch einige Langstreckenrennen im Oktober an, bevor dann immer öfter das Paddel mit der Hantelstange getauscht wird.

Text: Caroline Müller
Fotos: Sebastian Schenkl

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